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Die Familiengenossenschaft in Monheim

„Zwei Dinge sollen Kinder von ihren Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.“ Johann Wolfgang von Goethe

In einer Zeit, in der die „Life-Work-Balance“ in aller Munde ist, suchen vor allem junge Eltern nach besseren Möglichkeiten, Familie und Beruf zu vereinbaren. Sie wünschen sich, dass ihre Kinder auch dann ein stabiles und vertrautes Umfeld haben, wenn sie am Arbeitsplatz sind. Kinder, das wusste schon Goethe, brauchen eben Wurzeln.

Eine Initiative unter anderen von uns, der VR Bank eG geht da mit gutem Beispiel voran: Gemeinsam mit fünf mittelständischen und kleinen Unternehmen gründete sie eine Familiengenossenschaft in Monheim – mit dem Ziel, eine eigene Kindertagesstätte zu errichten. Diese steht den Kindern der Mitarbeiter der genossenschaftlich beteiligten Unternehmen zur Verfügung. Als Trägerin konnte die AWO gewonnen werden.

Spielen, essen, ausruhen – alles unter einem Dach

Das Gebäude unter seinem modernen Schrägdach bietet bis zu 50 Kindern im Alter von 1 bis 6 Jahren Platz. Neben drei Gruppenräumen gibt es ein großes Spielzimmer, einen Turnraum und natürlich auch einen eigenen Garten. Ruheräume und eine offene Küche runden die Ausstattung der 650 m2 großen Kindertagesstätte ab.
Da die Einrichtung nicht nur für Krabbler, sondern auch für Kindergartenkinder gedacht ist, hat sich die Familiengenossenschaft auch Gedanken zur pädagogischen Gestaltung des KiTa-Programms gemacht. Mädchen und Jungen sollen schon früh spielerisch an Technik und Naturwissenschaften herangeführt werden. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zweisprachigkeit: Erfahrungen haben gezeigt, dass Fremdsprachen besonders gut erlernt werden, wenn die Grundlagen dafür schon im Vorschulalter gelegt wurden.

Wir wünschen viel Spaß und viel Erfolg!